Kommandozeilen Notizzettel.
Suche alle Dateien , mit den Extensions
und konvertiere den Windows Zeilenumbruch CRLF ( \r\n )
in den Unix Zeilenumbruch LF ( \n).
Die betroffenen Dateien werden dabei aufgelistet.
Erläuterung zu dem -exec /bin/rm ....
Die -i Option des sed legt (zumindest auf dem Mac) eine gleichnamige Tempdatei mit der Erweiterung “*-e” an.
Diese Tempdatei wird im gleichen Durchlauf entfernt.
find . -type f \
\( -name "*.php" -or \
-name "*.htm*" -or \
-name "*.js" -or \
-name "*.css" \) \
-exec /usr/bin/sed -i -e 's/'"$(printf '\015')"'$//g' {} \; \
-exec /bin/rm {}-e \; \
-print
Kleiner Merkzettel für mich:
Bei commandlinefu.com ist eine schön einfaches Beispiel wie man einen abgebrochenen Download mit Hilfe von “curl” wiederaufnehmen kann. Sicherlich gibt es auch eine Menge Browserplugins für alle möglichen Agents, aber mir ist die Kommandozeile immer noch lieber, da ich diese schön im Hintergrund laufen lassen kann und somit erstmal aus meinen Augen ist. Ausserdem habe ich immer das Gefühl “dichter dran” zu sein.
Siehe
http://www.commandlinefu.com/commands/view/2876/use-curl-to-resume-a-failed-download
In /etc/paths werden die einzelen Einträge für $PATH hinterlegt, das war’s schon.
Weitere, interne Verarbeitung:
/etc/profile führt /usr/libexec/path_helper beim Starten einer Terminal-Shell aus, welches dann wiederum $PATH aus den hinterlegten Infos generiert.
Beim Subversion möchte ich gern stets auf neuestem Stand bleiben. Daher kompiliere ich mir nachträglich die jeweils letzte Version Subversion als SVN Server in den Standard Apache von Snow Leopard 10.6.4 nachträglich einkompilieren, habe ich mir hier mal eine kleine Notiz hinterlegt.
Download von http://subversion.tigris.org/: subversion-1.6.12.tar.bz2
tar -xvf subversion-1.6.12.tar.bz2
cd subversion-1.6.12
./configure \
 --enable-shared \
 --with-ssl \
 --enable-javahl \
 --with-apache-libexecdir=/usr/libexec \
 --with-apxs=/usr/sbin/apxs \
 --with-apr=/usr/bin/apr-1-config
make
sudo make install
sudo make install-javahl
Durch das make install-javahl ist der JNI Zugriff z.B. mit dem Eclipse Plugin subclipse möglich.
Nicht erst seit Men in Black weiß ich, wie es ist “geblitzdingst” zu werden. Am 08.06.2009 morgens um halb acht war es mal wieder so weit: Offensichtlich brauchten die Aliens mal wieder neuen Treibstoff für ihr Raumschiff und wie so oft, fehlte ihnen das nötige Kleingeld. Also verkleideten die Fallensteller ihre Geheimwaffe in einer rechteckigen Box, die einer Mülltonne zum Verwechseln ähnlich sah. Damit lauerten sie mir am Ortsausgang (wo auch sonst) auf, wo ich einer von vielen war, die dort “geblitzdingst” wurden. Das diese Art von Partisanenkrieg der Aliens keine neue Erfindung ist, belegt meine bisherige Flashy-Thing Sammlung. Leider ist es mir nicht gelungen, alle Flashy-Thing Attacken zu sichern. Aus der Erinnerung weiß ich jedoch noch, dass der erste Angriff im Sommer 1983 als 16jähriger auf meiner Honda MT8 (auch an einem Ortsausgang) stattgefunden hat.
Und jetzt die Preisfrage:
“Wieviel Treibstoff konnten die Aliens allein durch die Attacken auf mich kaufen”?