Beim Subversion möchte ich gern stets auf neuestem Stand bleiben. Daher kompiliere ich mir nachträglich die jeweils letzte Version Subversion als SVN Server in den Standard Apache von Snow Leopard 10.6.4 nachträglich einkompilieren, habe ich mir hier mal eine kleine Notiz hinterlegt.
Download von http://subversion.tigris.org/: subversion-1.6.12.tar.bz2
tar -xvf subversion-1.6.12.tar.bz2
cd subversion-1.6.12
./configure \
--enable-shared \
--with-ssl \
--enable-javahl \
--with-apache-libexecdir=/usr/libexec \
--with-apxs=/usr/sbin/apxs \
--with-apr=/usr/bin/apr-1-config
make
sudo make install
sudo make install-javahl
Durch das make install-javahl ist der JNI Zugriff z.B. mit dem Eclipse Plugin subclipse möglich.
Nicht erst seit Men in Black weiß ich, wie es ist “geblitzdingst” zu werden. Am 08.06.2009 morgens um halb acht war es mal wieder so weit: Offensichtlich brauchten die Aliens mal wieder neuen Treibstoff für ihr Raumschiff und wie so oft, fehlte ihnen das nötige Kleingeld. Also verkleideten die Fallensteller ihre Geheimwaffe in einer rechteckigen Box, die einer Mülltonne zum Verwechseln ähnlich sah. Damit lauerten sie mir am Ortsausgang (wo auch sonst) auf, wo ich einer von vielen war, die dort “geblitzdingst” wurden. Das diese Art von Partisanenkrieg der Aliens keine neue Erfindung ist, belegt meine bisherige Flashy-Thing Sammlung. Leider ist es mir nicht gelungen, alle Flashy-Thing Attacken zu sichern. Aus der Erinnerung weiß ich jedoch noch, dass der erste Angriff im Sommer 1983 als 16jähriger auf meiner Honda MT8 (auch an einem Ortsausgang) stattgefunden hat.
Und jetzt die Preisfrage:
“Wieviel Treibstoff konnten die Aliens allein durch die Attacken auf mich kaufen”?
Die Anleitung von Knecht Rupecht (Ja is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?) hat (zumindest bei mir) vorzüglich geklappt.
Daher kann ich diese hier problemlos weiterempfehlen.
http://blog.knecht-ruprecht.info/2010/08/htc-desire-froyoandroid-22-inklusive.html
Anzumerken bleibt vielleicht, dass die in der Anleitung erwähnten “Sicherheitsfragen” bei mir nicht erschienen, aber wer braucht das schon? Falls etwas “in die Büx” gegangen wäre, hätte ich ja immer noch das Nandroid-Backup gehabt. Ausserdem bin ich NICHT der Empfehlung gefolgt, das Telefon vorher zurückzusetzen. Ich hatte keine Lust, alle Einstellungen nochmal von vorn zu machen. Klappt auch so einwandfrei.
Anhand des sofort einsetzenden O2-SMS Bombardements erkannte ich, dass der Flash erfolgreich war. Aber auch hierfür gibt es ja bereits Erkenntnisse im Netz.
http://www.android-hilfe.de/htc-desire/24514-sms-nachricht-komische-nummer-auf-dem-display-geloest.html
In meinen alten Unterlagen ist mir doch glatt der elektrische Schaltplan meiner ersten Liebe in die Hände gefallen: Die Honda MT8. Über den Daumen gepeilt ist der Plan fast 30 Jahre alt! Um diesen der Nachwelt zu erhalten, stelle ich ihn (frisch eingescannt) hier bereit, aber zuerst kommt das Moped selbst:

Hinweis:
Ein Klick auf das Bild öffnet die erste Vorschau.
Durch Klick auf das dort erscheinende Kreuz unten rechts öffnet sich der Plan in voller Originalgröße.

Als “Cowboy” im “wilden Westen” der IT legte ich niemals großen Wert darauf WIE sondern WAS ich auf den Tastaturen absonderte. Mittlerweile werden mir hierbei verstärkt Nachteile aufgezeigt. Denn früher konnte ich während des Schreibens noch darüber nachdenken, was ich eigentlich schreiben will. Doch ich merke immer mehr, dass das Denken das Schreiben schon längst überholt hat. Das Schreiben bzw. die Fehlerkorrektur des Getippten ist jetzt eine große Bremse bei der täglichen Arbeit. Daher nehme ich mir jetzt vor, meinen “freiwilligen Feuerwehr”-Schreibstil gegen den eines professionellen Berufsfeuermannes zu ersetzen. Hierzu werde ich nun regelmäßige Schreibübungslektionen einlegen. Nach einiger Recherche bin ich auf den kostenlosen 10-Finger Schreibtrainer TIPP10 gestoßen.
Mein bisheriges Fazit: SUPER!
- Verständliche einfache Bedienung
- Läuft auf allen gängigen Plattformen [ Mac OS, Linux und sogar auf Windows
]
- GNU General Public License
- Daher mein Tipp: TIPP10

Quelle: http://www.tipp10.de/
Ich bemerke jedoch sehr stark das Festhalten an der alten Technik. Genauso wie man zum Erreichen der nächste Ebene im Aikidō das Bisherige vergessen muss, muss ich mich zwingen nicht imer wieder in die alten Verhaltensmuster zu verfallen. Das ist macht die Angelegenheit ungleich schwerer, als wenn man es gleich richtig gelernt hätte.
Es bedurfte ziemlich genau 10 Jahre, um dieses Papier zu bekommen. Sehr Nahestehende wissen um die Dramaturgie, die sich hinter dieser Angelegenheit verbirgt. Diesen und allen anderen kann ich hier folgende Erfahrungswerte daraus weitergeben:
- Der beste (Finanz)-Berater ist Dein Bauch!
Höre auf ihn, egal welche “angeblich sicheren” Fakten vorliegen.
Wenn Dein Bauch “grummelt”, lass es bleiben… UNBEDINGT und ohne wenn und aber.
- Wirtschaftsfakten werden ohne Konsequenzen von “den Großen” gefälscht,
“die Kleinen” werden dabei gefressen.
- Du sitzt im Zweifelsfall grundsätzlich am kürzeren Hebel, sei Dir dessen gewiß.
- Bei Summen, die über “ich geb’ Dir einen aus” hinausgehen, hört jede Freundschaft auf
- Nichts kann so lange warten, wie eine Unterschrift!
- Vertraue niemals der Aussage eines einzelnen Juristen. Lass die Aussage von min. einem zweiten bestätigen, aber ohne das sie voneinander wissen.
- Bleib geduldig. In unserer Welt gibt es keine Unendlichkeit, irgendwann ist es vorbei, der Beweis ist das Bild weiter unten.
- Informiere Dich bei Verbraucherzentralen und / oder Interessengemeinschaften. VORHER!!
- Scheue hierbei keine anfänglichen Kosten, die Angelegenheit zu überprüfen, ansonsten kommt der “Bumerang” verdammt hart zurück.
- Traue keinen Aussagen, die u.a. im Internet stehen, auch dann nicht, wenn diese ausgedruckt wurden. Ein Drucker ist kein Lügendetektor.
- Investiere höchstens so viel, wie Du bereits bist max. ohne Schmerzen zu verlieren.
- Oma mit ihrem Sparstrumpf hatte Recht: “No risk… more fun”.
- Professionelle Räuber stürmen nicht die Bank, sie sind bereits drin.
Frei nach Bertholt Brecht:
“Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”
- “Etwas gut zu meinen bedeutet es nicht, es auch gut zu machen”
(Peter Zwegat, Zitat in der Sendung vom 11.03.2010 auf RTL)
