![]() |
|
Grobator's BloggomatSpaß an den "krummen Dingen" des Lebens |

Das eine oder andere Mal bekommt man von Freunden und Bekannten mal mehr oder weniger tiefsinnige Text per Mail zusendet. Die folgende kleine Geschichte erhielt ich soeben vom Nachbarn, ich möchte sie nicht vorenthalten, auch wenn sie bereits x-mal im Web zu finden ist. (Läßt sich leicht feststellen, einfach mal nach dem ersten Satz googlen). So, nun aber…
Es ist August, eine kleine Stadt an der Riviera, Hauptsaison, aber es regnet, die Stadt ist leer. Alle haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück betritt einer der noch reichen Russen eines der Hotels. Der Russe will ein Zimmer, legt 500 Euro auf den Tisch und geht, um sich das Zimmer ansehen.Nicht erst seit Men in Black weiß ich, wie es ist “geblitzdingst” zu werden. Am 08.06.2009 morgens um halb acht war es mal wieder so weit: Offensichtlich brauchten die Aliens mal wieder neuen Treibstoff für ihr Raumschiff und wie so oft, fehlte ihnen das nötige Kleingeld. Also verkleideten die Fallensteller ihre Geheimwaffe in einer rechteckigen Box, die einer Mülltonne zum Verwechseln ähnlich sah. Damit lauerten sie mir am Ortsausgang (wo auch sonst) auf, wo ich einer von vielen war, die dort “geblitzdingst” wurden. Das diese Art von Partisanenkrieg der Aliens keine neue Erfindung ist, belegt meine bisherige Flashy-Thing Sammlung. Leider ist es mir nicht gelungen, alle Flashy-Thing Attacken zu sichern. Aus der Erinnerung weiß ich jedoch noch, dass der erste Angriff im Sommer 1983 als 16jähriger auf meiner Honda MT8 (auch an einem Ortsausgang) stattgefunden hat.
Und jetzt die Preisfrage:
“Wieviel Treibstoff konnten die Aliens allein durch die Attacken auf mich kaufen”?