In dem Artikel habe ich ausführlich beschrieben, wie man vorhandenen freien Plattenplatz im LAN zum TimeMachine-Backup nutzen kann. Mit dem Snow Leopard Update auf 10.6.2 Build 10C540 funktionierte dieses Verfahren plötzlich nicht mehr. Durch Gespräche mit anderen Mapple-Usern erfuhr ich, dass dieses flächendeckend auftritt. Ein Zugriff auf das Sparsebundle klappt nicht mehr, nach ewig langen Verbindungsversuchen erschienen die freundliche Meldung: “…konnte nicht erstellt werden (Fehler 45)”.
Was war geschehen?
Durch Bugfixes an der TimeMachine Software und aber auch an der Schlüsselbundverwaltung ist es offensichtlich zu einer Inkompatibilität gekommen, weshalb das Mounten des Sparsebundles fehlschlägt.
Wie bin ich der Sache auf den Grund gekommen?
Weiterführende Infos zu TimeMachine Troubleshooting:
Seit Jahren bin ich Freund von MindMaps, da das “Wolkendenken” mir gute Unterstützung beim Brainstormen und Refactoring geben. Als Freund von OpenSource setzte ich bislang FreeMind ein. Durch den Blog Eintrag von David Strohmayer wurde ich auf XMind aufmerksam und war sofort begeistert. Dadurch dass diese Software auf Basis der Rich Client Platform aufgesetzt ist, hat man das Gefühl noch “dichter” dran zu sein.

Freundliche “Leihgabe” von David Strohmayers Blog Artikel
Doch jetzt kommt die Mac-Tastatur wieder ins Spiel:
In XMind steht, dass man einen neuen Unterknoten mit der “Einfg” Taste erzeugen kann….
Aarrghh!! wo ist diese denn nun wieder !!!
Die Einfg -Emulation für VMWare funktioniert hier nicht.
< fn > + < M >
Also, anstatt zu brainstormen, war mal wieder mal Recherche im Web angesagt.
Fündig wurde ich bei macuser.de.
Die Lösung ist:
< Tab >
bzw.
< Apfel > + < Return >
Also manchmal wünsche ich mir mein Schaukelpferd…äääh….meine gute alte 101-Standard Tastatur zurück.
Wenn ich dieses Blog hier nicht hätte, wo sollte ich mir dann bloß diese ganzen Spezialtasten hinschreiben?
Zu den Zeichen, die am Computer am besten eine komplett eigene Taste verdienen, gehört eindeutig der Backslash ” \ “. Aus mir unbekannten Gründen werden dieses Zeichen in der “normalen” Mac Oberfläche nicht nur mit einer 2-fachen, sondern sogar mit einer 3-fachen Tastenkombination versteckt.
< shift > + < alt > + < 7 >
In der VMFusion (also im Windows) ist der Backslash erreichbar mit:
< alt > + < ? >
(Hier empfiehlt sich die rechte Alt-Taste, weil sie “näher dran” ist)
Durch Zufall habe ich gerade herausgefunden, dass der Terminal für den Backslash zusätzlich zur erstgenannten Kombination die bislang komfortabelste Kombinaton kann:
< alt > + < y >
(Empfehlung hier: linke Alt-Taste)
Warum geht das nicht durchgängig auf dem Mac (inklusive VMFusion) so?
Zitat von Captain Kirk: “Es gibt immer Möglichkeiten, hat Spock gesagt.”
Dieses Zitat sollte über aller Literatur stehen, welche sich mit Subversion beschäftigen.
Wem schon mal bei einem vorschnellen “svn update” (“wird schon gutgehen”) die Augen schlagartig einige Zentimeter vorgetreten sind, weiß es zu schätzen VOR einem “echten update” zu prüfen, wie die Dateien danach aussehen werden. Die Vermutung liegt nahe ein “svn update –dry-run” zu versuchen, doch diese Option (zu deutsch: Möglichkeit) ist beim “update” nicht vorhanden. Es gibt jedoch diverse Möglichkeiten für einen Trockenlauf:
Der Unterscheid zwischen den Dateien in der Sanbox (BASE) und der neuesten (HEAD) Revision im SVN Repository.
Es gibt zu diesem Thema noch mehr zu wissen.
Dieser Befehl zeigt, welche Dateien geupdated werden würden:
svn status -u # [--show-updates] : display update information
Da keine “conflicts” gezeigt werden, hilft diese Möglichkeit (neudeutsch workaround):
svn merge --dry-run -r BASE:HEAD .
Bemerkt?, da ist das beim update vermutete “–dry-run”.
Gefunden bei:
http://dracoblue.net/dev/svn-unterschiede-ohne-echtes-update/144-de/
Seit einigen Tagen bin ich zu einem “Switcher” mutiert.
Schuld daran ist ein neues Familienmitglied in der Form eines Macs.
U.a.diese beiden Links retteten mit den Hals (und eine Menge Nerven).
Hier wollte ich mir besonders folgende Konfiguration merken:
export MACOSX_DEPLOYMENT_TARGET=10.6;
export CFLAGS="-O3 -arch i686 -arch x86_64 -g -Os -pipe -no-cpp-precomp";
export CCFLAGS="-O3 -arch i686 -arch x86_64 -g -Os -pipe";
export CXXFLAGS="-O3 -arch i686 -arch x86_64 -g -Os -pipe";
export LDFLAGS="-O3 -arch i686 -arch x86_64 -bind_at_load";