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Kleiner Merkzettel für mich:


Bei commandlinefu.com ist eine schön einfaches Beispiel wie man einen abgebrochenen Download mit Hilfe von “curl” wiederaufnehmen kann. Sicherlich gibt es auch eine Menge Browserplugins für alle möglichen Agents, aber mir ist die Kommandozeile immer noch lieber, da ich diese schön im Hintergrund laufen lassen kann und somit erstmal aus meinen Augen ist. Ausserdem habe ich immer das Gefühl “dichter dran” zu sein.

Siehe
http://www.commandlinefu.com/commands/view/2876/use-curl-to-resume-a-failed-download


In /etc/paths werden die einzelen Einträge für $PATH hinterlegt, das war’s schon.

Weitere, interne Verarbeitung:
/etc/profile führt /usr/libexec/path_helper beim Starten einer Terminal-Shell aus, welches dann wiederum $PATH aus den hinterlegten Infos generiert.


Über GUI, indem man die Verzeichnisdienste aus dem Core-System startet.

% /System/Library/CoreServices/Directory\ Utility.app/Contents/MacOS/Directory\ Utility

Dort erstmal auf das Schloss klickern um Admin-Zugriff zu bekommen, dann kann man im Menü “root User aktivieren” auswählen.

Siehe auch: Ratgeber bei macwelt.de

Viel schneller geht es jedoch, dem root user ein Passwort über das Terminal zu geben.
Falls dieser schon ein Passwort besitzt hat und man möchte es behalten wird es einfach nochmal eingegeben.

% sudo passwd root
Changing password for root.
New password:
Retype new password:
passwd: Unable to change the password for record root.  Credential verification failed because account is disabled

Die obige Meldung, dass das Passwort nicht geändert werden kann ist unwahr, denn der root user ist nun aktiv und das neue (bzw. alte) Passwort ist sehr wohl gültig.


Schön ist es, beim MacBook einfach so den Deckel zu schliessen. Nicht so schön ist, dass die Timemachine (zumindest mit Sparsebundle) diesen Mechanismus offensichtlich nur ungenügend unterstützt. Mir wurde jetzt schon mehrfach die unten dargestellte Fehlermeldung in /var/log/system.log geschrieben. Reparaturversuche wurden aufgrund der Größe bislang jedesmal erfolglos abgebrochen. Die Vermutung meinerseits liegt nahe, dass die Korruption des Dateisystems mit dem abrupten Schliessen des Deckels zu tun hat während das Backup noch lief. Um diese Vermtung zu belegen, habe ich mir ab jetzt vorgenommen, vor dem Schliessen des Deckels eine evtl. laufende Timemachine zu stoppen. Mal schauen, ob’s etwas bringt.

com.apple.backupd[6860]: QUICKCHECK ONLY; FILESYSTEM DIRTY
com.apple.backupd[6860]: Runtime corruption detected on /Volumes/TimeMachine/wilber_00xxxxxxxxxe.sparsebundle (fsck_hfs -q termination status: 3)

14Mrz

Mein Tipp: TIPP 10

grobator Artikel » Geek-Stuff » IT

Als “Cowboy” im “wilden Westen” der IT legte ich niemals großen Wert darauf WIE sondern WAS ich auf den Tastaturen absonderte. Mittlerweile werden mir hierbei verstärkt Nachteile aufgezeigt. Denn früher konnte ich während des Schreibens noch darüber nachdenken, was ich eigentlich schreiben will. Doch ich merke immer mehr, dass das Denken das Schreiben schon längst überholt hat. Das Schreiben bzw. die Fehlerkorrektur des Getippten ist jetzt eine große Bremse bei der täglichen Arbeit. Daher nehme ich mir jetzt vor, meinen “freiwilligen Feuerwehr”-Schreibstil gegen den eines professionellen Berufsfeuermannes zu ersetzen. Hierzu werde ich nun regelmäßige Schreibübungslektionen einlegen. Nach einiger Recherche bin ich auf den kostenlosen 10-Finger Schreibtrainer TIPP10 gestoßen.

Mein bisheriges Fazit: SUPER!

  • Verständliche einfache Bedienung
  • Läuft auf allen gängigen Plattformen  [ Mac OS, Linux und sogar auf Windows ;-) ]
  • GNU General Public License
  • Daher mein Tipp: TIPP10

Quelle: http://www.tipp10.de/

Ich bemerke jedoch sehr stark das Festhalten an der alten Technik. Genauso wie man zum Erreichen der nächste Ebene im Aikidō das Bisherige vergessen muss, muss ich mich zwingen nicht imer wieder in die alten Verhaltensmuster zu verfallen. Das ist macht die Angelegenheit ungleich schwerer, als wenn man es gleich richtig gelernt hätte.


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