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Es handelt sich um eine mangelhafte Übersetzung ins Deutsche. Hierbei wurde sogar 2fach gepfuscht.

1.) Ansehen – Ansehen – Keine

2.) Ein Menüeintrag fehlt sogar komplett.

Was sagt einem das?
Die Maschine einfach in englisch betreiben (zumindest für die Verwaltung).
So ist zumindest sichergestellt, dass nichts unter den Tisch gefallen ist.


In dem Artikel habe ich ausführlich beschrieben, wie man vorhandenen freien Plattenplatz im LAN zum TimeMachine-Backup nutzen kann. Mit dem Snow Leopard Update auf 10.6.2 Build 10C540 funktionierte dieses Verfahren plötzlich nicht mehr. Durch Gespräche mit anderen Mapple-Usern erfuhr ich, dass dieses flächendeckend auftritt. Ein Zugriff auf das Sparsebundle klappt nicht mehr, nach ewig langen Verbindungsversuchen erschienen die freundliche Meldung: “…konnte nicht erstellt werden (Fehler 45)”.

Screenshot ist freundliche Leihgabe von denkweite.de

Was war geschehen?

Durch Bugfixes an der TimeMachine Software und aber auch an der Schlüsselbundverwaltung ist es offensichtlich zu einer Inkompatibilität gekommen, weshalb das Mounten des Sparsebundles fehlschlägt.

Wie bin ich der Sache auf den Grund gekommen?

  • Die TimeMachine Aktivität via Terminal verfolgt mit:
     tail -f /var/log/system.log
  • Ein neues Sparsebundle erstellt, wie ich es hier beschrieben habe.
  • Alle TimeMachine Schlüssel in der Schlüsselbundverwaltung gelöscht.
  • Das Sparsebundle auf das NAS kopieren und einfach alles jungfräulich aufsetzen
  • Evtl. besteht auch die Möglichkeit, das Backups.db Verzeichnis des alten Sparsebundles in das neue zu kopieren.
    Darauf habe ich jedoch verzichtet, und mich lieber von den Altlasten getrennt.

Weiterführende Infos zu TimeMachine Troubleshooting:


Seit Jahren bin ich Freund von MindMaps, da das “Wolkendenken” mir gute Unterstützung beim Brainstormen und Refactoring geben. Als Freund von OpenSource setzte ich bislang FreeMind ein. Durch den Blog Eintrag von David Strohmayer wurde ich auf XMind aufmerksam und war sofort begeistert. Dadurch dass diese Software auf Basis der Rich Client Platform aufgesetzt ist, hat man das Gefühl noch “dichter” dran zu sein.


Freundliche “Leihgabe” von David Strohmayers Blog Artikel

Doch jetzt kommt die Mac-Tastatur wieder ins Spiel:

In XMind steht, dass man einen neuen Unterknoten mit der “Einfg” Taste erzeugen kann….
Aarrghh!! wo ist diese denn nun wieder !!!
Die Einfg -Emulation für VMWare funktioniert hier nicht.

< fn > + < M >

Also, anstatt zu brainstormen, war mal wieder mal Recherche im Web angesagt.
Fündig wurde ich bei macuser.de.

Die Lösung ist:

< Tab >

bzw.

< Apfel > + < Return >

Also manchmal wünsche ich mir mein Schaukelpferd…äääh….meine gute alte 101-Standard Tastatur zurück.
Wenn ich dieses Blog hier nicht hätte, wo sollte ich mir dann bloß diese ganzen Spezialtasten hinschreiben?


Zu den Zeichen, die am Computer am besten eine komplett eigene Taste verdienen, gehört eindeutig der Backslash ” \ “. Aus mir unbekannten Gründen werden dieses Zeichen in der “normalen” Mac Oberfläche nicht nur mit einer 2-fachen, sondern sogar mit einer 3-fachen Tastenkombination versteckt.

 < shift >  +  < alt > + < 7 >

In der VMFusion (also im Windows) ist der Backslash erreichbar mit:

< alt > + < ? >

(Hier empfiehlt sich die rechte Alt-Taste, weil sie “näher dran” ist)

Durch Zufall habe ich gerade herausgefunden, dass der Terminal für den Backslash zusätzlich zur erstgenannten Kombination die bislang komfortabelste Kombinaton kann:

< alt > + < y >

(Empfehlung hier: linke Alt-Taste)
Warum geht das nicht durchgängig auf dem Mac (inklusive VMFusion)  so?


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